: Suzuki GSX-R 750
Suzuki GSX-R 750, Modell 2010 |
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In einer Welt der Extreme bleibt sie nach 25 Jahren noch immer der vernünftige Kompromiss. Bleibt nur zu fragen, wie lange noch. Denn die GSX-R 750 ist ein Vertreter einer inzwischen ausgestorbenen Hubraumklasse, aus derer gloreichen Superbike-Ära lediglich die GSX-R 750 noch die Vorzüge aus 600er und 1000er unter einem Rahmen vereint. |
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Suzuki GSX-R 750, Modell 2009 |
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Viel Konkurrenz spürt die Suzuki GSX-R 750 in ihrer Gewichtsklasse nicht mehr. Seither muss sich Suzuki's Dreiviertelliter-Gixxer meist mit hubraumstärkeren Bikes messen. |
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Suzuki GSX-R 750, Modell 2008 |
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Für 2008 wurde Suzuki's GSX-R 750 umfangreich überarbeitet. Neue Optik, neuer Motor - die Dreiviertelliter-Gixxer wird auch 2008 mit ihrem Kompromiss aus Hubraum und Handlichkeit begeistern. |
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Suzuki GSX-R 750, Modell 2007 |
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Das 2007er Modell der GSX-R 750 bleibt im Vergleich zum Modelljahr 2006 technisch unverändert. Die GSX-R 750 vereint Handling und Leichtigkeit einer 600er mit der Motorleistung einer ganz großen. Das Ergebnis ist eine Fahrmaschine, die sich weder auf der Rennstrecke und schon gar nicht auf der Landstraße vor der 1000 cm³ Meute fürchten muss. Das Fahrwerk mit voll einstellbarer Upside-down Gabel, bissigen Vierkolben-Radialstoppern und voll einstellbarem Zentralfederbein ist vollständig mit dem der 600er baugleich. Mit gerade einmal 193 Kilogramm vollgetankt ist die GSX-R 750 erfreulich leicht. |
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Suzuki GSX-R 750, Modell 2006 |
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Für 2006 hat Suzuki die GSX-R erneut grundlegend überarbeitet. So bleibt nichts beim alten. |
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Suzuki GSX-R 750, Modell 2004 |
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Bei der 2004 anstehenden Modellpflege arbeiteten die Suzuki-Ingenieure vor allem am Gixxer-Herz. Der wassergekühlte Vierzylinder bekam eine neue Brennraumform, die Verdichtung wurde auf 12,3:1 angehoben und die Kolben wurden leichter. Der Ventiltrieb wurde mit leichten Titanventilen weiter optimiert. Ebenso die Ein- und Auslasskanäle der Benzineinspritzung. |
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Suzuki GSX-R 750, Modell 2003 |
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Die 600er werden immer stärker, die 1000er immer leichter. Wozu also noch eine 750er? Ganz einfach: Sie stellt auch heute noch einen guten Kompromiss aus Gewicht und Leistung dar. Wo einer 600er die Luft ausgeht, schiebt der 750er Motor munter weiter und wo eine 1000er an's Schräglagenlimit kommt, knallt die 750er pfeilschnell durch die Radien. |
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Suzuki GSX-R 750, Modell 2001 |
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2001 wird die für 2000 komplett neu entworfene GSX-R 750 unverändert angeboten. |
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Suzuki GSX-R 750, Modell 1999 |
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Nachdem Suzuki die GSX-R 750 zum Modelljahr 1998 hin mit einer elektronischen Benzineinspritzung aufgerüstet hat und die Motorleistung auf 135 PS ansteig, bleibt die radikale 750er 1999 technisch wie optisch unverändert. Dafür entfaltet der drehfreudige Vierzylinder so viel Leistung, dass die GSX-R selbst Big-Bikes wie der Yamaha YZF R1 oder Kawasaki ZX-9R auf den Fersen bleibt. |
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Suzuki GSX-R 750, Modell 1998 |
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Die 1998er GSX-R 750 ist im Grunde genommen baugleich mit den Modellen 96 - 97. Neu ist jedoch die elektronische Kraftstoff-Einspritzung mit der die Spitzenleistung der 1997 ohnehin schon schlagkräftigen 750er von 128 auf 135 PS angehoben wurde sowie eine höhere Verkleidungsscheibe für besseren Windschutz. In Vergleichstests der Fachpresse punktet die GSX-R 750 "SRAD" mit ihrem starken Vierzylinder-Triebwerk, das sie in Verbindung mit ihrem geringen Gewicht den hubraumstärkeren Konkurrentinnen ebenbürtig macht. Auch die Tokico Bremsanlage mit ihren 6-Kolben Festsätteln, die unter anderem auch an der GSX-R 1100 und Kawasaki ZX-9R und ZX-7R verbaut werden und den 320er Scheiben zählt nach wie vor zu den besten Stoppern unter den Supersportlern. |
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Suzuki GSX-R 750, Modell 1996 |
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1996 schockt Suzuki die Konkurrenz mit einer komplett neu entwickelten 750er. Die GSX-R 750 SRAD. |
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Suzuki GSX-R 750, Modell 1994 |
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Zwei Jahre nach Einzug der Wasserkühlung wurde die GSX-R 750 von den Suzuki-Ingenieuren umfassend überarbeitet und vor allem wieder leichter. Insgesamt 30 Kilogramm wurden unter anderem mit einem leichteren Rahmen sowie leichteren Felgen abgespeckt. An der Front modifizierte man Gabelbrücken und Standrohre der Upside-down Gabel. Motorseitig erhält die GSX-R 750 leichtere Magnesium-Deckel an Motorgehäuse und Zylinderkopf, ein überarbeitetes Getriebe sowie ein Leistungsupdate auf 118 PS. Neues Markenzeichen der GSX-R 750 wird die Aluminiumschwinge mit Oberzügen und große Sechskolben-Bremszangen am Vorderrad. Das Hinterrad rollt nun auf einem breiteren 180er Hinterreifen. Parallel zum Serienmodell GSX-R 750 WR bietet Suzuki 1994 die GSX-R 750 SP an. Sie besitzt gegenüber dem Basismodell größere Mikuni TMR 40 Vergaser, eine speziell abgestimmte 4-2-1 Auspuffanlage sowie ein sportlicher abgestuftes Getriebe. Ihr markantestes Merkmal ist die blau eloxierte 43 mm Upside-down Gabel. |
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Suzuki GSX-R 750, Modell 1992 |
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Um mehr Leistung aus dem inzwischen sieben Jahre alten Vierzylinder zu mobilisieren und Lautstärke zu dämpfen, wechselte Suzuki 1992 zur Wasserkühlung. Gleichzeitig wurde das Triebwerk kompakter, erhielt eine Ventilbetätigung über Tassenstössel sowie eine höhere Verdichtung von 11,8:1. Das flachere Brennraumdesign, größere Kurbelwellenlager und leichtere Kolben machen den Reihenvierer standfest und leistungsstärker. Um das Fahrwerk der höheren Leistung anzupassen wurde der Aluminiumrahmen mit zusätzlichen Blechen verstärkt. |
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Suzuki GSX-R 750, Modell 1990 |
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Zum Modelljahr 1990 wurde die GSX-R 750 erneut umfassend überarbeitet. Allem voran in Sachen Fahrwerk. Nicht zu übersehen ist die neue, verwindungssteifere Showa Upside-down Gabel, die in einem versteiften Lenkkopf sitz und mit der die Suzuki Ingenieure Technik des 500er Grandprix-Racers von Kevin Schwantz auf das Serienbike übertrugen. Darüber hinaus wurden das Schwingenlager sowie die Aufnahme der Hinterradachse überarbeitet und ein neuer, wartungsfreundlicher Kettenspanner verbaut. Für Ruhe in der Front sorgt ein serienmäßiger Lenkungsdämpfer. |
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Suzuki GSX-R 750, Modell 1988 |
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Nach drei Jahren wird die GSX-R 750 komplett überarbeitet. Der neue Aluminiumrahmen ist steifer als der des Vorjahresmodells und verkürzt den Radstand. Darüber hinaus wurde eine neue, einstellbare 43 mm Showa-Gabel verbaut und auf 17 Zoll Räder umgerüstet. Fortan rollt die GSX-R 750 auf 120/70ZR17 Pneus vorne und 160/60ZR17 hinten. |
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Suzuki GSX-R 750, Modell 1986 |
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Suzuki nimmt sich des nervösen Fahrverhaltens des 1985er Modells an und präsentiert bereits 1986 die zweite Generation der GSX-R 750. Eine längere Schwinge mit längerem Radstand sowie Modifikationen an Verkleidung und Stoßdämpfern verleihen der GSX-R 750 nun die nötige Fahrstabilität. Zur Auswahl stehen nun zwei Farbvarianten - das legendäre Blau/weiss sowie rot/schwarz. |
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Suzuki GSX-R 750, Modell 1985 |
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Die Ur-GSX-R leitete 1985 eine neue Ära im Motorradbau ein. Mit Aluminiumrahmen, einem modernen luft-/ölgekühlten Vierzylinder sowie einer aus dem Rennsport angeleitete Verkleidung ist die GSX-R 750 vollgetankt 200 Kilogramm leicht, 100 PS stark und 230 km/h schnell. Für eine spontane Gasannahme erhielt die GSX-R 750 vier VM29SS Flachschieber-Vergaser aus dem Hause Mikuni. Die Superbike-Klasse war geboren. |
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